Autounfall: Was tun direkt danach?
In einer stressigen Situation hilft eine klare Reihenfolge. Erst Sicherheit und Hilfe, dann die Daten für die spätere Schadensaufnahme.
Fall telefonisch besprechen ↗1. Anhalten und Unfallstelle sichern
Schalten Sie die Warnblinkanlage ein, achten Sie auf Ihre eigene Sicherheit und sichern Sie die Unfallstelle. Gibt es Verletzte, leisten Sie Erste Hilfe und rufen Sie den Rettungsdienst unter 112. Bei Verletzten oder größerem Schaden sollte auch die Polizei hinzugezogen werden.
2. Beteiligte und Hergang festhalten
Notieren Sie Kennzeichen, Namen, Kontaktdaten und Versicherungsdaten der Beteiligten sowie die Kontaktdaten von Zeugen. Fotografieren Sie die Fahrzeuge, ihre Position, sichtbare Schäden und die Umgebung, soweit das gefahrlos möglich ist. Ein gemeinsamer Unfallbericht hilft dabei, Beobachtungen festzuhalten. Verzichten Sie an der Unfallstelle auf ein vorschnelles Schuldanerkenntnis.
3. Schaden am Fahrzeug einschätzen lassen
Nach der ersten Sicherung lässt sich klären, wie der Fahrzeugschaden dokumentiert werden sollte. Bei einem kleinen, klaren Schaden können Fotos und ein Kostenvoranschlag genügen; bei höherem oder unklarem Schaden kann ein Unfallgutachten sinnvoll sein. Wann welches Dokument passt, erklären wir hier.
4. Den nächsten Schritt besprechen
Wenn Ihr Fahrzeug in Dortmund, Unna, Witten, Hagen, Münster oder einer anderen Stadt im Umland steht, können Sie einen Termin am Fahrzeug anfragen. Matthias Teine erklärt Ihnen am Telefon, welche Angaben für die Schadensaufnahme hilfreich sind. Die Haftungsfrage und rechtliche Ansprüche gehören bei Streitfällen in anwaltliche Hände. Dazu arbeiten wir eng mit der etablierten Kanzlei nextright zusammen.
Quellen: ADAC, „Autounfall: Was tun?“ und ADAC, „Unfall: Wann man die Polizei rufen muss“.
Ein Anruf bringt Klarheit.
Schildern Sie kurz Ihren Fall. Matthias Teine bespricht mit Ihnen den nächsten Schritt.